Einführung

                                                                              

 

Die meisten Menschen bejammern den desolaten Zustand unserer Gesellschaft.

Wenn man sie aber fragt, ob sie sich einsetzen wollen für eine lebenswerte Zukunft für sie selbst und für die Kinder dieser Welt, scheint es so, als ob sie den derzeitigen Zustand befürworten oder ihn gar bewahren wollen.

Das Ziel dieser Homepage ist es, interessierte Menschen neugierig zu machen auf Lösungsansätze, die frei von Ideologien und jedwelchen religiösen Strömungen, in vielen Ländern der Welt bereits seit mehr als 50 Jahren in die Praxis umgesetzt werden. Es ist eine Suche nach der Wahrheit in der Forscherhaltung "wie ist es wirklich?"

Es geht in dieser Homepage um den praktischen Aufbau einer stabilen menschlichen Gesellschaft, in der alle Menschen glücklich und zufrieden leben können. Die Grundlagen hierzu und deren Umsetzung ins praktischen Alltagsleben werden in dieser Homepage erarbeitet.

Eine Gesellschaft wird gebildet von einzelnen Menschen. Deshalb ist der erste und grundlegende Schritt die Änderung meiner Denkweise.

Der zweite Schritt ist die praktische Umsetzung meiner Erkenntnisse ins Alltagsleben, in der Beziehung, am Arbeitsplatz usw. in aktiver Selbstkritik.

Für mich hat sich daraus eine „Lebensschule“ entwickelt, vom, mich selbst und meine Denkweise Kennenlernen, zum praktischen Anwenden meiner Erkenntnisse mit dem Ziel, störende und unwahre Gedanken beiseite zu legen, um ein freier Mensch zu werden, der mit allen Menschen und allen Dingen in Freundschaft leben kann.

Für mich eine tägliche Freude, diese Freiheit geniessen zu dürfen.

 

Schritt für Schritt: A Der innere Aspekt:

 Durch Änderung meiner Denkweise. z. B.

a) nicht lügen oder Unwahres tun, weder gegen mich selbst noch gegen Andere.

b) Alle Ablehnung, sowohl gegen Menschen als auch gegen Tiere und Dinge auflösen.

c) ein Herz entwickeln, das an andere denken kann und Mitgefühl zu allen Wesen entwickeln und mit allen Wesen in Freundschaft leben will.

d) vom kleinen Ich-alleine-Menschen zum Gemeinschaftswesen und Weltmenschen sich entwickeln wollen, das mit allen Menschen in Freundschaft leben will.

 Der äussere Aspekt

Durch Änderung meiner Lebensweise.

Zu einem glücklichen Leben gehört eine Umgebung, in der ich mich wohlfühlen und angstfrei das Leben geniessen kann.

Durch das Studium meiner Denkweise kommt die Erkenntnis, dass ich als Einzelwesen nicht überlebensfähig bin. Auch was die Fähigkeit meiner Sinne anbelangt, sie sind so beschränkt, dass ich auf die Hilfe anderer angewiesen bin.

Insbesondere bei meiner Entwicklung zum Erwachsenen, bei Krankheit und im Alter, brauche ich die Hilfe von Freunden.

 Erst durch die Liebe anderer werde ich liebesfähig. Erst durch Freundschaft, kann ich selbst ein Freund werden und je grösser meine "Familie" in der ich lebe ist, desto stärker wird meine Empathie und desto grösser mein Weltbild.

 Auch was meine körperlichen und geistigen Fähigkeiten anbelangt, bin ich eingeschränkt und auf die Hilfe anderer angewiesen.

 Ich brauche Freunde, die mich auffangen, wenn ich einmal falle, die mir den richtigen Weg weisen, wenn ich mich einmal - geistig - verlaufen habe.

 Wenn einer

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