Verwirklichungsformeln

 

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Verwirklichungsformeln

 Zum Gebrauch: Diese Verwirklichungsformeln sind, jede einzelne für sich, Anregungen für die praktische tägliche Anwendung, als Thema, das ich voll Achtsamkeit einen Tag lang oder über eine Zeit lang beachte, es zur Grundlage meines Handelns mache und wahrhaft verstehen möchte, um es mir schliesslich einzuverleiben. So kann ich mich zu einem Menschen entwickeln, der fähig ist, mit allen Menschen in Freundschaft zu leben und glücklich ist. Es ist also sinnlos und vertane Zeit, diese Verwirklichungsformeln zu kopieren oder auswendig zu lernen.  Mögen sie zu Deinem Nutzen sein.

 

Zum Ausprobieren: Nimm Dir für jeden Monat des Jahres jeweils eine dieser ersten 12 Fragen als Thema vor. Es geht um das tun; es nur zu lesen ist wirklich sinnlos, vergeudete Zeit.

  • Die andere Person ist mein Spiegel; kann ich das, was ich sehe, annehmen?

  • Was ist die wahre Art des Bauern, des Soldaten, des Politikers, der Huren...?

  • Kann ich diese Person heiraten?

  • Kann ich mit dieser Person eine herzliche Beziehung aufbauen?

  • Kann ich in welchem Bett auch immer schlafen?

  • Kann ich in einer Gemeinschaft was auch immer tun?

  • Kann ich dieses ( was auch immer ).... essen?

  • Mir geht es von Tag zu Tag besser.

  • Gibt es etwas, das ich besitzen kann?

  • Will ich ein glücklicher Mensch werden?

  • Denke ich in diesem Augenblick an das Glück, an das Gedeihen dieser Person?

  • Habe ich zugehört, was diese Person mir sagen wollte?

* Sich zu verändern braucht Zeit, loslassen kann ich sofort.

 * Wenn ich mich ärgere, lachend erkennen, was für ein Dummkopf ich bin.

 * Obwohl es nicht eine einzige schwierige Sache gibt, kann man das Schwierige, das eigentlich nicht schwierig ist, nicht machen, weil die Vorstellung, daß es schwierig ist mich blockiert.

 * Wenn man Lust darauf bekommt, ist es einfach; Lust zu bekommen ist auch einfach.

 * Schwieriges ist schwierig, weil es schwierig erscheint.

 * Wenn ich unzufrieden bin, ist meine Denkweise nicht „normal“.

* Der Frieden in der Welt beginnt bei mir.

* Gibt es etwas, das ich besitzen kann?

 * Es ist selbstverständlich, dass es nichts gibt.

 * Wie werde ich mein eigener Therapeut?

* Das Glück aller Menschen beginnt bei mir.

* Mein Leben ist mein Engagement für eine menschliche Gesellschaft erfüllt mit fürsorglicher  Nächstenliebe.

 * Wie werde ich ein glücklicher Mensch?

* Arbeiten, indem ich ein glücklicher Mensch werde.

* Lasst uns zusammen eine glückliche Welt bauen für unsere geliebten Kinder.

* Wenn ich es nicht tue, wer tut es sonst?

* Wenn ich es nicht jetzt tue, wann tue ich es dann?

* Endlos verbreitet sich meine Welt!

 * Wie kann ich wahrhaft glücklich sein, wenn es irgendwo in der Welt Krieg gibt, wenn Menschen einander hassen und töten?

 * Freiheit ist, wenn Menschen das tun können, was ihrer wahren Natur entspricht.

 * Wer an den Frieden aller Menschen denkt, beginnt keinen Streit.

 * Wer an das Glück aller Menschen denkt, bleibt nie an seiner Selbsthaftunh kleben.

 * Was nützt es, die Fliegen zu erschlagen und die Maden und das faulen Fleisch liegen zu lassen?

 * Ich gedeihe nur mit allem Anderen.

 * Wie töricht ist es nach dem vergänglichen Glück zu suchen!

* Kann ich es mir erlauben, meine Hände in den Schoß zu legen und die Verantwortung für unsere Zukunft anderen zu überlassen?

 * Eine beständige, glückliche Welt, nach der alle Menschen verlangen, wird bestimmt verwirklicht werden!

 *...so viele törichte Menschen verbringen ihr Leben Seifenblasen jagend.

 * Eine allgemein anerkannte Idee ist wie eine Religion; sie verhindert das Fragen: "wie ist es wohl wirklich?"

 * Worin liegt wohl der wahre Lebenssinn, für den ich geboren wurde?

 * Was macht es wohl aus, dass der Mensch ein Mensch ist?

* Ein Huhn ist ein Huhn und es tut das, was ein Huhn kann mit all seiner Kraft, 100% ig.

  Warum halten viele Menschen ihr Können zurück?

 * Wie lasse ich mich brauchen? Wem nütze ich?

 * Über das Zuhören:  Die Schere im Kopf verhindert zuhören.

         Immer, wenn ich weiß, kann ich nicht mehr zuhören.

         Überall, wo Grenzen sind, ist zuhören nicht mehr möglich.

         Immer, wenn ich mein Denken zuschalte, ist zuhören  nicht mehr möglich.

         Zuhören ist zuhören.

 * Zum Herzen des Anderen kommen, mit ihm Eins werden wollen, ein Zustand ohne Grenzen.

* Auch wenn der Versuch, den Weltfrieden zu erreichen durch Änderung der Denkweise jeder einzelnen Person nicht einfach zu sein scheint, ist es doch die einzige Möglichkeit unserer Welt ein menschliches Gesicht zu geben.. (frei nach Dalai Lama)

 * Es ist schade und eine dumme Sache, das Leben nicht wirklich zu kennen, sich selbst nicht wirklich zu kennen, nicht seine echte Lebensweise zu leben, es ist in der Tat schade um das ganze Leben.

 * Ein Mensch werden, der in jeder Situation ohne Ärger und Wut, ohne Hass und Neid ist, der weiß, was er will! Der tun oder lassen kann, was er will. Ist es nicht das, was uns Menschen zufrieden werden lässt?

 * Die Suche nach menschlichem Glück endete schlussendlich immer in Unglück.

       Aber ist es nicht so, daß die Suche nach menschlichem Glück der Antriebsmotor für unser Handeln ist?

 * Je mehr ich erkenne, desto mehr will ich tun.

 * Wenn es aber darum geht, selbst anzupacken, die Veränderungen, die ich wünsche bei mir selbst zu beginnen, scheint es so, als ob ich den jetzigen Zustand der Gesellschaft verteidigen, ja sogar aufrecht erhalten will, als ob ich noch tausend Jahre so weiterleben möchte.

 * Stellen Sie sich einmal vor, alle Menschen würden die gleiche Arbeit, das Gleiche tun, was sie heute tun, ohne Geld zu verlangen. Würde nicht die Welt genauso weiter funktionieren?

   Welche Möglichkeiten und welcher ein Reichtum kommt da zutage.

 * Ist nicht die wahre Aufgabe von Soldaten, Menschen zu beschützen?

     Wenn sie sich nur dessen bewusst wären, und ihre Anführer,. . . es gibt überhaupt keinen vernünftigen Grund einander totzuschießen!

 * Während wir für Freiheit, Gleichheit und Glück für alle Menschen plädieren, befürworten wir den gegenwärtigen Zustand oder übersehen ihn gar. Falls man das nicht in Taten zum Ausdruck bringt, ist es besser gar nichts zu sagen.

 * Lasst uns zusammen eine glückliche Welt bauen für unsere geliebten Kinder. Liegt nicht darin der Lebenssinn?

 * Die Veränderung, die ich bei anderen befürworte, sollte ich zuallererst bei mir selbst vollziehen

 * Ich bin nicht in der Lage, andere Menschen zu verändern. Ich kann niemandem das Rauchen abgewöhnen. Den einzigen Menschen, den ich ändern kann: ich mich selbst.

*Gibt es wirklich etwas, das ich besitzen kann?

* Alles ist für jeden, wie auch immer benutzbar, bedingungslos und voller Hingabe.

Mit fürsorglicher Nächstenliebe

Das scheint ein Prinzip zu sein, auf dem die Welt und die ganze Natur beruht.

Und dieses Prinzip wirkt auch in Dir und in mir.

* Wenn ich mich ändere, ändert sich die Welt.

 

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