Die Gemeinschaft unsere Wiege


 

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Die Gemeinschaft ist die Wiege der kommenden menschlichen Gesellschaft

 

 

 

In jedem Ende wohnt eine neue, uns unbekannte Zukunft, die uns befreien kann.

Laut der Prognose von Zukunftsforschern ist das Jahr 2021, wenn sich nichts Grundlegendes ändert, das Jahr of no return, d.h., wenn wir unsere Denk- und Lebensweise nicht ändern, wird sich unsere grüne Lunge, der Regenwald und alles, was damit zusammenhängt, nicht mehr erholen. Die schmelzenden Gletscher und Polkappen stellen schon heute viele Millionen Menschen und Tiere vor unlösbare Probleme. Die Lebensräume vieler Tierarten verändern sich auch bei uns in Mitteleuropa dramatisch, das Artensterben hat schon längst begonnen. Die Meere werden als Müllkippen benutzt, ca. 30% unserer Nahrungsmittel landen im Müll und von Ideologien und religiösen Denkweisen verführte Menschen bringen vor allem den Ärmsten der Armen überall in der Welt Kriege, Hungersnöte und Elend.

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 Ich denke, nicht nur das Klima, sondern auch unsere Gesellschaft steht auf dem Kopfe. Ist das die Welt, in der wir leben möchten und unsere Kinder hinein wachsen müssen?

 Als Einzelner bin ich ich allem ausgeliefert. Angstvoll suchen viele nach schnellen Auswegen, die oft in Gewalt enden. Angst ist die Keimzelle für alles Unliebsame. Unsere Angst könnten wir überwinden, wenn wir uns dran erinnern, dass wir einen Geist der Kraft, der Liebe und des Mitgefühls in uns tragen. Sie macht es uns leicht, mit anderen Menschen in Kontakt zu treten und miteinander zu reden.

Eine lebendige Gemeinschaft, in der wir uns gegenseitig unterstützen, wird die natürliche Zukunft der Menschheit sein.

 

Lasst uns Freundschaft machen mit jedem!

Gibt es wirklich etwas Wichtigeres?

"Lasst uns Freunde werden, und weil es sonst nichts Wichtigeres zu tun gibt,

bauen wir noch gemeinsam unser Haus, pflanzen Gemüse an für alle, die Gemüse brauchen oder backen feine Brote,

erfreuen die Menschen mit unseren Darbietungen, sammeln gebrauchte Dinge und geben sie weiter und vergessen dabei nicht, dass wir hier sind um Freunde zu werden.

Wir bewirten die Menschen oder bereiten feines Essen und bringen es in die Büros und Fabriken. Es gibt viele Möglichkeiten, sich seinen Lebensunterhalt nebenbei zu verdienen. Bei all diesen Aktivitäten dürfen wir nicht vergessen, dass wir unser Ziel nicht aus den Augen verlieren, Freundschaft zu machen, ohne einen einzigen auszulassen.

Dieser Gemeinschaft wird es gelingen, die gegenwärtigen Probleme zu überwinden, indem wir eine neue Gesellschaft aufbauen, in der die gegenwärtigen Unzumutbarkeiten nicht mehr vorkommen. Zunächst nur im Kleinen. Überall in der Welt leuchten schon heute viele kleine Lichter auf der Landkarte. Gemeinsam, wenn wir uns zusammentun, werden es viele und ihr Strahlen wird die Welt erleuchten.

In dieser Gemeinschaft kann jeder Einzelne seine eigensinnigen Gedanken überwinden und sein Individuum zu einer starken Persönlichkeit entwickeln können. Das führt zu einer freien und friedlichen Lebensweise und zu einer menschlichen Gesellschaft, die fähig ist, in Harmonie mit der Natur und dem ganzen Universum zu leben. Umwelt und Natur werden vor Freude jubeln und sich in dem Masse erholen, wie wir uns erholen.

Warum ich überzeugt bin, dass nur eine Gemeinschaft das natürliche Lebensumfeld eines jeden Menschen sein wird, möchte ich in kurzen Stichworten erläutern:

1. Jeder Mensch braucht Menschen für seine geistige und seine seelische Entwicklung. Erst durch die Liebe, die er von anderen Menschen erfährt, wird er selbst liebesfähig.

2. Mit unseren beschränkten Sinnen können wir unsere Welt, in der wir leben nur beschränkt erfassen. Diesen Mangel ersetzen wir durch Glauben, der uns in unserem Denken behindert: Wir glauben, dass das, was wir mit unseren Sinnen wahrnehmen auch wahr sei, Wirklichkeit sei, der Wahrheit entspäche. Dabei sind es Bilder, die unser Gehirn erzeugt, Vorstellungen, Illusionen, Seifenblasen. Die Wirklichkeit können wir mit unseren Sinnen  nicht erfassen.

3. Des weiteren glauben wir, dass das, was wir gelernt haben über die Welt, was wir an Erfahrungen und Wissen usw. gespeichert haben und auch das, was Wissenschaftler an immer neueren Erkenntnissen veröffentlichen, der Wirklichkeit, der Wahrheit, den Tatsachen entspräche. Dabei sind es alles nur Annahmen, dass es so sein könnte. Alles basiert auf den Vorstellungen, auf Bildern, die unser Gehirn erzeugt. 

Vorstellungen erzeugen Gefühle.

Je nach Veranlagung lassen unsere Gefühle uns die ganze Palette von "himmelhoch jauchzend" bis "zu Tode betrübt" erfahren. Wir erfahren, was die Wut mit uns anstellt und sind dann nichts weiter, als eine Marionette unserer Gefühle.

Wir erfahren, was Hass, Ablehnung, Eifersucht und Habgier usw. in uns auslöst und lassen uns dadurch zu Handlungen zwingen, die wir bei ruhigem Nachdenken ungeschehen machen möchten.

Das bedeutet, dass wir Gefühlsmenschen sind. Das ist ja nichts zum Ablehnen, so sind wir Menschen eben. Aber ist dies nicht ein wichtiger Grund, stets darauf zu achten, dass alles, was auf meinen Vorstellungen beruht, mit der Wirklichkeit nichts zu tun hat? Wer, wenn nicht Freunde, helfen mir dabei, in die Welt der Wirklichkeit, in die Welt der Tatsachen zurück zu kehren?

Auch das, was wir besitzen, könnte uns Sicherheit bieten, glauben wir. Es gibt sogar Menschen, die glauben absolut an Ideologien, an religiöse Schriften, an Gott oder Buddha, an Gesetze, an Politiker, Kirchenfürsten oder Wirtschaftsmagnaten und lassen sich durch fremde Ideen ( Vorstellungen ) leiten. Das ist Illusion2

Ist es deshalb nicht besser, die Welt der Tatsachen miteinander, gemeinsam zu erforschen?

Wie soll ich mich alleine ohne Freunde, als Einzelner von all meinen Vorstellungen befreien können? Das gelingt nur sehr wenigen. Es wird ein stetiger Forschungsprozess sein, den wir nur gemeinsam erfolgreich gehen können.

Nur in einer funktionierenden Gemeinschaft werden wir unsere Begrenztheit angstfrei akzeptieren und überwinden können und die Herzen können zusammen kommen. Auf diesem Weg entwickelt sich wahre Freiheit.

In wenigen Generationen wäre eine friedliche Gesellschaft ganz praktisch verwirklicht.

An vielen Orten der Welt gibt es bereits derartige Gemeinschaften, die dies seit mehr als 30 Jahren praktizieren.

Diese "geistige Revolution" vom Einzelwesen zum Gemeinschaftswesen wird die grösste Revolution, die jemals stattgefunden hat, ohne ein einziges Opfer zu hinterlassen.

In Liebe und tiefer Verbundenheit mit allen Suchenden,

Flo Eburt

( Kontakt: flo.ebu@bluewin.ch )

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